Aktuelles



Lernen - aber wie?

Am Montag, den 23. Januar besuchten drei Lehramtsstudentinnen der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität die Wilhelm-Löhe-Schule, um Eltern und Kinder der 4. Klassen das Thema Lernstrategien näher zu bringen. Was ist eine Mind-Map oder ein Lernplakat? Darf ich mich beim Lernen bewegen oder ist es sogar höchst sinnvoll, wenn ich beim Gedicht lernen auf und ab marschiere? Mit praktischen Beispielen konnten Eltern und auch einige Kinder erfahren, wie man Lernstoff so aufbereitet, dass das Lernen kein Kunststück bleibt. Den Abend rundeten die zwölf wichtigsten Lerntipps ab. 

Am nächsten Tag wurde das Erfahrene gleich in die Praxis umgesetzt. Bald naht die nächste Probe in HSU zum Thema Wasser? Also los! Mit einer Mind-Map werden die Verbindungen der einzelnen Themenbereiche sichtbar gemacht. Ein großes Themennetz entsteht. Die englischen Wörter zum Thema Haus sollen geübt werden? Ein Lernplakat ist hier genau das Richtige: Das Zimmer mit den Möbeln malen, beschriften – an die Wand damit. Lernen leicht gemacht – wir hoffen, jeder konnte an diesem Abend etwas mit nach Hause nehmen.

Auswertung der Umfrage zur Ferienbetreuung

Die Umfrage ist nun ausgewertet. Mit einem Klick auf die Umfrage können Sie diese als pdf -Datei herunterladen.

Seite 1 von 11

ADAC verteilt Warnwesten an Erstklässler

Eröffnung der Aktion in Bayern in der Aula der Wilhelm-Löhe-Schule

Grundschüler erhielten kostenlose Warnwesten, die sie im morgendlichen Berufsverkehr zusätzlich sichern sollen.

Ziel der Gemeinschaftsaktion der ADAC-Stiftung „Gelber Engel“, der BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ und der Deutschen Post ist es, das hohe Unfallrisiko für Kinder in der dunklen Jahreszeit zu senken. Im Rahmen der bundesweiten Aktion erhalten 750 000 Schulanfänger an 16 000 teilnehmenden Schulen kostenlose, bunte Sicherheitswesten.Im Jahr 2009 verunglückten 30 845 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr, 90 starben. Viele nur deshalb, weil sie nicht oder zu spät gesehen werden. Besonders groß wird das Unfallrisiko zu Beginn der dunklen Jahreszeit.

Schulbürgermeister K. Gsell, Herr Behlert, Vorsitzender des ADAC Nordbayern e.V., Herr Knoppik, Geschäftsführer des ADAC e.V. Nürnberg und eine Vertreterin der Deutschen Post, Frau Meissen-Dippold, erklärten den Schülern, warum diese Warnwesten so wichtig sind. 

Danach sang die gesamte Grundschule das passende Lied "Was zieh´ich an?" von Rolf Zuckowski. Nun endlich konnten die Erstklässler ihre Warnwesten in Empfang nehmen.

Bibeltag "Schöpfung" am 12. Mai 2010

Unser Bibeltag war ein voller Erfolg. 

Der Tag begann mit einer Andacht in der Aula. Mit Gesang und der Schöpfungsgeschichte mit farbenfrohen Bildern wurden die Schüler und Lehrer auf diesen Tag eingestimmt.

Danach verteilten sie sie Schüler in die acht verschiedenen Gruppen. Hier wurde gebastelt, ein Schöpfungsbuch erstellt, "forografiert", die Schöpfung ertastet, gemalt, getanzt, Indianer bei ihrem Schöpfungsritus bestaunt und Kirchenfenster erstellt.

Anschließend saßen alle Schüler wieder in ihren Klassen und nahmen ihr Picknick ein, da uns hier das Wetter einen Strich durch die Rechnung machte.

Als Abschluss unseres Schöpfungstages gab es noch ein Konzert mit Frau Rapsch in der Aula. Die Schüler waren heirbei aufgefordert mitzusingen und sich zu bewegen.

Es war ein toller Tag!

Gesundes Frühstück

Im Januar war es wieder soweit. Das zweite "Gesunde Frühstück" konnte gemeinsam im Klassenzimmer eingenommen werden.

Dank der tatkräftigen Unterstützung vieler Eltern hatten wir ein nahrhaftes und ausgewogenes Frühstück: Müsli, Getreideflocken und Bananenmilch (frisch zubereitet).

Wie es auf den Bildern deutlich zu sehen ist, schmeckte es allen hervorragend.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mahl.

Schulkleidung an der Grundschule der Wilhelm-Löhe-Schule soll Gemeinschaftsgefühl stärken

Am Donnerstag, dem 12. November stellten Schüler der Grundschule der Wilhelm Löhe-Schule in der Aula ihre neue Schulkleidung in einer kleinen Modenschau vor.
Der Elternbeirat und das Kollegium hatten beschlossen, mit Beginn des neuen Jahres auch an der Grundschule der Wilhelm-Löhe-Schule eine Schulkleidung einzuführen, die das Wir-Gefühl der Grundschüler stärken und damit zu einem besseren sozialen Umgang miteinander führen soll.
Eltern und Lehrer legen großen Wert darauf, dass diese Schulkleidung keine Schuluniform ist und das Tragen völlig freiwillig bleibt. Die angebotene Oberbekleidung, die aus Sweat-Shirts, T-Shirts und Jacken sowohl mit kurzen als auch mit langen Ärmeln bestehen soll, lässt den Schülern mit zehn Modellen und fünf verschiedenen Farben in orange, rot, hellblau, weiß und dunkelblau viel Raum für persönliche Gestaltung. Was alle Kleidungsstücke verbindet, ist das bekannte Logo der Schule.
Die an anderen Schulen gemachten durchweg positiven Erfahrungen ließen den Elternbeirat der Grundschule der WLS dem Vorschlag der Grundschul-Rektorin G. Huß-Metzger rasch zustimmen und Elternvertreter gingen zusammen mit den Lehrern daran, geeignete Modelle und Farben auszusuchen und einen Lieferanten ausfindig zu machen. Die Schüler selbst stimmten schließlich begeistert darüber ab, das erste gemeinsame T-Shirt nun in der Farbe Orange auszuwählen. Die Ergebnisse dieses Konzepts wurde nun in einer kleinen Modenschau der Grundschüler in der Aula der Schule vor der Schulöffentlichkeit präsentiert. Der Gesamtschulleiter der Wilhelm-Löhe-Schule, Michael Schopp, begrüßte die Entscheidung der Eltern, Schüler und Lehrer ebenfalls, nachdem er sich davon überzeugt hatte, dass die üblichen Vorbehalte gegen eine gemeinsame Schulkleidung durch die große gestalterische Freiheit und Freiwilligkeit nicht zutreffen. „Was wir auf keinen Fall wollen, ist, dass der Eindruck einer Uniformierung der Schüler entsteht“, teilte der Schulleiter mit.

 

Unser Wochenmotto

Seit ein paar Wochen wird unser Schulleben von einem wechselnden Motto begleitet, das uns im Treppenhaus schon morgens ins Auge sticht. In manchen Klassen findet man eine verkleinerte Ausgabe des Mottos, das dann immer wieder in der Klasse besprochen werden kann.

Nach zwei Wochen warten wir dann gespannt auf das neue Motto, das schon Anlass für manch ein „Treppenhausgespräch“ war und uns für ein paar Tage gedanklich begleiten soll.

Einige der Gedanken unserer Schüler zu den Mottos:

 „Ich finde die Idee mit dem Wochenmotto gut. Weil wir dann auch besser zusammenhalten. Im Moment heißt das Motto: Wir sagen DANKE und BITTE!

Ich hoffe, dass das mit dem Wochenmotto weiterhin so gut klappt“ (Sarah V3b)

„Mir gefällt das Wochenmotto, weil dann wird alles sauberer und netter. Ich mag es sehr, weil es dann viel freundlicher wirkt.“ (Merle, V3a)

„Ich finde das Wochenmotto richtig gut, weil es hilft, dass wir zusammen gut sind. Das beste Wochenmotto war: Wir sind freundlich zueinander!“ (Gustav, V3b)

„Mir gefällt das Ziel der Woche, weil, wenn man es eilig hat, kann auch mal ein anderer einem helfen oder wenn einem etwas runter fällt helfen andere Kinder sehr. Ich hoffe, dass dieses Projekt noch lange bleibt.“ (Felicitas, V3a)

„Ich finde es toll, weil alle schon viel netter geworden sind!“ (Chiara, V3a)

„Ich finde die Wochenmottos an unserer Schule gut und habe auch für daheim welche aufgeschrieben:

·         Manchmal räume ich für meinen kleinen Cousin auf.

·         Beim Abendessen decke ich den Tisch.

·         Gelegentlich räume ich die Spülmaschine aus.     (Sarah, V3b)

„Ich habe eine gute Idee für ein zukünftiges Wochenmotto:

Man soll dreimal in der Woche aufräumen. Wenn man nicht aufräumt, gibt es Chaos und man findet nicht mehr was man braucht. Darum ist es besser, alles, was man nicht braucht, sollte man gleich wieder aufräumen.“ (Moritz, V3b)

Spendenscheck an die Elterninitiative krebskranker Kinder

Am 30. Juni war es soweit:

Die große Spende aus den Einnahmen des Flohmarktes und den Spenden anlässlich unseres Maikonzertes konnten Herrn Wunderlich von der Elterninitiative krebskranker Kinder e.V. Nürnberg überreicht werden. Insgesamt wurde die Summe von 800€ erzielt.

Herr Wunderlich war sehr berührt, dass für seinen Verein soviel Geld zusammen kam.

Er erklärte den Schülern die Arbeit dieser Elterninitiative und konnte dann auch berichten, wie die Spenden eingesetzt werden. Anhand eines Schaubildes bekamen die Schüler einen Einblick von dieser Station "Regenbogen", auf der die krebskranken Kinder viel Zeit verbringen müssen. Alle Schüler waren sich einig, dass ihre Spende hier sehr gut ankommen wird.

Auch wir Lehrer bedanken uns sehr herzlich für die Spenden am Maikonzert und des Flohmarktes.

In der aktuellen Ausgabe des Vereinsmagazins Elterninitiative krebskranker Kinder e. V. (Ausgabe Oktober 09):

"Im Mai 2009 veranstalteten die Grundschüler der Wilhelm-Löhe-Schule einen Flohmarkt für ihre nicht mehr benötigten Spielsachen. Außerdem gaben sie noch ein Konzert für ihre Eltern in der Aula. Beide Veranstaltungen ergaben einen Erlös von insgesamt 800,- Euro. Nach einer kleinen Konferenz mit Elternbeirat und Lehrern beschloss man dieses Geld an uns zu spenden.

In einer kleinen Feierstunde am 30. Juni, mit zwei Gesangseinlagen, übergab die Rektorin Frau Huß-Metzger unserem Vorstand diese Spende. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich im Namen der krebskranken Kinder und der betroffenen Eltern bei den Schülern."