| Allgemeine Zielsetzung |
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Ausbildungsziel des Realschule ist die Vermittlung einer breiten allgemeinen und berufsvorbereitenden Bildung. Eingeschlossen in das Bildungsangebot sind auch berufsorientierte Fächer. Die Realschule legt damit den Grundstein für eine spätere Berufsausbildung und eine qualifizierte Tätigkeit in einem weiten Bereich von Berufen. Daneben schafft sie die schulischen Voraussetzungen für den Übertritt in weitere Bildungswege bis zur Hochschulreife. Mit ihrem differenzierten Angebot der verschiedenen Wahlpflichtfächergruppen kommt sie den unterschiedlichen Begabungen und Interessen der Schüler in besonderem Maß entgegen. |
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| Aufnahme |
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Mädchen und Jungen, die auf Grund ihres Übertrittszeugnisses die Voraussetzungen für den Besuch einer Realschule erfüllen oder die erfolgreich am Probeunterricht (in den Fächern Deutsch und Mathematik) teilgenommen haben, können in eine Realschule aufgenommen werden. |
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| 5. Klasse |
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Sich in einem neuen Umfeld orientieren |
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Der Übertritt an die Realschule leitet für die Schüler einen neuen Lebensabschnitt ein. Schulgebäude, Schulweg und oft auch Schulort sind neu. Das Zurechtfinden in einer neuen Klassengemeinschaft erfordert eine Neuorientierung. Im Vergleich zur Grundschule erhöht sich die Zahl der Fächer und neben dem Klassenleiter lernen die Schüler zusätzliche Lehrkräfte in einzelnen Fächern kennen. |
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| 6. Klasse |
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Schulgemeinschaft mitgestalten |
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Die Schüler befinden sich nun bereits in einer vertrauten Umgebung und Arbeitssituation; es macht ihnen Freude, sich an der Gestaltung des schulischen Lebens zu beteiligen. Am Ende der sechsten Jahrgangsstufe entscheiden sie sich zusammen mit ihren Eltern für eine Wahlpflichtfächergruppe, die ihren Interessen und Begabungen entspricht. Dabei stehen ihnen die Lehrkräfte beratend zur Seite. |
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| 7. Klasse |
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Eigene Individualität entdecken |
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Aufgrund der gewählten Wahlpflichtfächergruppe finden sich die Schüler in einer neuen Klassengemeinschaft mit neuen Unterrichtsfächern, wie z. B. BwR, Sozialwesen oder Französisch, die neugierig machen und ein erweitertes Weltverstehen ermöglichen. |
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| 8. Klasse |
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Beziehungen aufbauen und gestalten |
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Die Profile der Wahlpflichtfächergruppen werden durch weitere Fächer anspruchsvoller, die Lerninhalte komplexer. Von den Schülern wird zunehmend selbständiges und eigenverantwortliches Lernen eingefordert. |
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| 9. Klasse |
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Lebensperspektiven entwickeln |
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Die berufliche Orientierung bildet einen Schwerpunkt in der Jahrgangsstufe 9. Nahezu alle Fächer ermöglichen praxisbezogene Einblicke in das Berufsleben und unterstützen so den Prozess der Berufswahl. Einen besonderen Stellenwert bei der Orientierung haben Betriebspraktikum und Betriebserkundung. |
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| 10. Klasse |
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An der Gestaltung von Gegenwart und Zukunft mitwirken |
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Die Jahrgangsstufe 10 erfordert von den Schülern, auch sich selbst Rechenschaft über ihre Schulzeit zu geben und eine persönliche Bilanz zu ziehen. Ein wichtiger Baustein ist dabei die Abschlussprüfung. Am Ende der Jahrgangsstufe 10 treten die Jugendlichen aus ihrer Situation als Realschüler heraus in einen neuen Lebensabschnitt, der von ihnen persönliches Engagement fordert, ihnen aber auch die Möglichkeit bietet, an der Gestaltung von Gegenwart und Zukunft mitzuwirken. Als Vorbereitung darauf dient u.a. das in dieser Jahrgangsstufe neue Fach Sozialkunde. |
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Quelle: Lehrplan für die bay. Realschule |
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| Schulfahrten |
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| 5. Klasse: |
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Orientierungstage in Prackenfels |
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In den ersten Schulwochen verbringt jede Klasse zusammen mit Klassenleiter/in und Religionslehrer/in jeweils drei Tage in der Hermann - Ehlers - Jugendtagungsstätte in Prackenfels bei Altdorf. |
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| 6. Klasse |
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Schullandheimaufenthalt |
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| 7. Klasse: |
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Winterwoche (Skifahren und Alternativprogramm, sechs Tage) |
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| 10. Klasse: |
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Abschlussfahrt |
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| Klassen- und schulartübergreifend |
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Orchester- und Chorfahrten, Osterfreizeiten, SMV - Tagung, Schüleraustausch mit englischen, schottischen, französischen, ungarischen Schulen und mit unserer Partnerschule in Leipzig... |
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