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Begabtenförderung an der WLS

Begabte Schülerinnen und Schüler erleben Schule aus ihrer Sicht immer wieder als demotivierend und eintönig. Nicht selten führt diese subjektive Wahrnehmung zu Desinteresse und zu absinkenden Schulleistungen. Das Begabtenprojekt ist deshalb ein Angebot unserer Schule, in dem besonders begabte oder interessierte Schülerinnen und Schüler aller Teilschulen dazu angeregt werden, Schule als lebensrelevanten Lernort zu entdecken. Im Mittelpunkt dieses Konzeptes steht die Förderung von Selbstwirksamkeit, die wiederum intrinsische Motivation für die erarbeiteten Inhalte wecken soll. Letztlich sollen Schülerinnen und Schüler lernen, Verantwortung für die eigene Bildungsbiographie zu übernehmen.

Die Begabtenförderung hat auch in Bezug auf die Projektkoordinatorin, Frau Dr. Friedrich (Biologie, Chemie) einen deutlichen MINT-Schwerpunkt. Bereits im ersten Schuljahr 2015/16 belegen sehr erfolgreiche Wettbewerbsteilnahmen der Schülerinnen und Schüler den Wert der Begabtenförderung gerade auch für die MINT-Fächer aller Teilschulen (vgl. Erfolge unten).

Das Projekt eröffnet den Teilnehmenden diese Möglichkeiten:

  • sich in der Schule eigenständig und unabhängig vom Unterricht über einen längeren Zeitraum mit einem größeren selbst gewählten Thema zu beschäftigen; 
  • zusätzliche schulische Veranstaltungen (z.B. PLUS Kurse) oder außerschulische Veranstaltungen (z.B. Frühstudium o.ä.) zu besuchen;
  • über einen längeren Zeitraum am Unterricht in einzelnen Fächern in einer höheren Jahrgangsstufe teilzunehmen;
  • eine Klassenstufe zu überspringen.

Die Schule sichert zu, die Schülerinnen und Schülern bei der Erreichung ihres Ziels bzw. der gewählten Projektarbeit zu unterstützen und zu begleiten.

Dafür gelten die folgenden inhaltlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen:

1. Anmeldung

Alle Schülerinnen und Schüler der WLS werden zum Ende und Beginn des Schuljahres über die Möglichkeit, an diesem Projekt teilzunehmen, informiert. Im Oktober findet eine Auftaktveranstaltung statt, zu der die interessierten Schülerinnen und Schüler eingeladen werden. Bis zu den Herbstferien besteht die Möglichkeit, sich bei der Projektkoordination zu bewerben. Über die Teilnahme entscheidet der gesamtschulische Lehrerarbeitskreis Begabtenförderung.

2. Projekt / Vorhaben / Themenstellung

Die Schüler wählen unter den Lehrerinnen und Lehrern eine begleitende Lehrkraft für ihr Projekt bzw. Vorhaben aus und legen die Themenstellung, das angestrebte Ziel, das Vorgehen im Einzelnen und den Zeitrahmen mit dieser gemeinsam fest (Vereinbarung über ein Portfolio). Ein bestimmtes zu bearbeitendes Projektthema sollte nicht dem Unterrichtsstoff eines bestimmten Faches entnommen sein; ansonsten ist die Wahl der Thematik frei. Eine mögliche Eingrenzung soll mit der begleitenden Lehrkraft abgesprochen werden. Diese berät nicht nur als Fachlehrkraft, sondern auch in Bezug auf Planung und Organisation des Projekts. Regelmäßige Beratungsgespräche mit dieser Lehrkraft sichern den Projekterfolg. Diese Regelung gilt auch für ein Gruppenprojekt.

3. Lern- und Arbeitsorte

Für die Durchführung notwendiger Arbeiten ist es den Schülerinnen und Schülern erlaubt, in bestimmten Stunden den Unterricht zu verlassen, um andere Lernorte wie z. B. die Bibliothek oder naturwissenschaftliche Fachräume aufzusuchen. Voraussetzung ist eine vorherige Absprache mit den Fachlehrkräften (ggfs. unter Vermittlung der begleitenden Lehrkraft sowie eine Bestätigung der Aufsicht in der Bibliothek bzw. anderen Fachräumen). Beim begründeten Verlassen der Schule ist eine Abmeldung im Sekretariat erforderlich. (Anm.: Diese Bestimmung gilt nur nach individueller Vereinbarung und nur für ältere Schülerinnen und Schüler.)

4. Klassenunterricht, Absenzen und Teilnahme an Leistungsnachweisen

Versäumter Unterrichtsstoff wird eigenständig nachgearbeitet, so dass die anderen Schulleistungen nicht unter der Teilnahme am Begabtenprojekt leiden. Termine der eigenen Schulaufgaben müssen eingehalten werden. Regelmäßiger Schulbesuch wird vorausgesetzt.

Schüler, die die selbst gestellte Aufgabe nach mehrfachem Hinweis erkennbar nicht verfolgen, scheiden nach Rücksprache mit den Eltern aus dem Begabtenprojekt aus. Die Eltern erhalten darüber eine schriftliche Information der Schule.

5. Protokollheft und Portfolio

Von der Themensuche bis zum Abschluss der Arbeit führen die Schülerinnen und Schüler ein Protokollheft; dieses ist Bestandteil des Portfolios. Darin sollen sowohl die Arbeitsschritte und -Schwerpunkte, eventuelle Schwierigkeiten, Erfolge wie auch die Gespräche mit der begleitenden Lehrkraft in Form von Notizen festgehalten werden. Das Protokollheft enthält auch die von den Lehrkräften abgezeichneten Abmeldungen für andere oder außerunterrichtliche Aktivitäten. Für die konkrete Umsetzung des Portfolios wird die Nutzung der Lernplattform FRONTER angeraten.

6. Ergebnispräsentation und Zertifikat

Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Ergebnisse in angemessener Form und stellen der Schule das Ergebnis der Projektarbeit zur Verfügung. Sie erhalten dafür eine Rückmeldung in Form eines Zertifikats und/oder einer entsprechenden Zeugnisbemerkung.

7. Erfahrungsaustausch

Schülerinnen und Schüler, die eine Klasse überspringen, berichten bis zum Halbjahr regelmäßig über ihre Erfahrungen. Zum Ende eines Schuljahres wird gemeinsam Bilanz gezogen. Das gilt ebenso für Schülerinnen und Schüler, die außerschulische Veranstaltungen besuchen. Alle am Projekt beteiligten Schülerinnen und Schüler treffen sich in regelmäßigen Abständen (in der Regel 2 Mal im Halbjahr) zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch.

8. Einverständnis und Rolle der Eltern

Die Eltern stimmen diesem Verfahren zu. Sie erlauben ausdrücklich, dass ihre Tochter oder ihr Sohn unter bestimmten Bedingungen den Klassenraum verlassen kann und sind insofern mit dieser individuellen Handhabung der Schulordnung einverstanden. Die Eltern erklären ihre Bereitschaft, diesen Lernprozess unterstützend zu begleiten. Dies bedeutet aber nicht, in Darstellung und Gestaltung der Arbeitsergebnisse einzugreifen.

9. Diese Regelungen werden derzeit bis zum Juli 2016 erprobt und evaluiert.

10. Ansprechpartner (Mitglieder des gesamtschulischen Lehrerarbeitskreises Begabtenförderung):

Frau Hirt: Grundschule
Frau Seitzinger-Bürkel: Realschule
Herr Assel: Mathematik, Informatik
Frau Eckstein: Englisch, Französisch
Frau Ehrlich: Deutsch, Englisch
Frau Dr. Friedrich: Naturwissenschaften, Sonstige Fächer/Projekte (Leitung des AK Begabtenförderung)
Frau Gómez: Spanisch
Frau Schäfer: Englisch, Spanisch
Frau Dr. Stadelmann: Chemie

Aushang: Individuelle Bildungswege an der Wilhelm-Löhe-Schule

Informationen zur Begabtenförderung an der WLS:

Die verschiedenen Möglichkeiten zur Begabtenförderung werden durch den schulartübergreifenden Arbeitskreis Begabtenförderung koordiniert.

  • Die Teilnahme an den unterschiedlichen Angeboten zur Begabtenförderung steht Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen und Schularten der Wilhelm-Löhe-Schule offen.
  • Die Teilnehmenden können von ihren Lehrerinnen und Lehrern, den Eltern oder auch von sich selbst vorgeschlagen werden. Über die Teilnahme entscheidet der Arbeitskreis Begabtenförderung nach Rücksprache mit den Eltern, dem Beratungszentrum, den Lehrkräften und der Teilschulleitung.
  • Über die Teilnahme wird eine Vereinbarung zwischen der Schule und den beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern getroffen.
  • Einmal im Halbjahr werden die Erfahrungen bzw. die Ergebnisse präsentiert.
  • Der Arbeitskreis Begabtenförderung organisiert auch gemeinsame Aktivitäten für die beteiligten Schülerinnen und Schüler.

Möglichkeiten:

  • Begleitetes Überspringen einer Jahrgangsstufe
  • Teilnahme an zusätzlichen schulischen Veranstaltungen (wie z.B. Plus-Kurse, regionale oder überregionale Wettbewerbe)
  • Teilnahme an außerschulischen Veranstaltungen (z.B. Frühstudium, besondere wissenschaftliche oder soziale Praktika etc.)
  • Besuch des Unterrichts einer höheren/anderen Jahrgangsstufe in einem bestimmten Fach (einschließlich der Beteiligung an allen Maßnahmen der Leistungserhebung)
  • Erlernen einer zusätzlichen Fremdsprache
  • Projektarbeit im Sinne des klassischen Drehtürmodells: eigenständige Bearbeitung eines selbst gewählten und abgestimmten Themas über einen längeren Zeitraum (5-11 Monate) auch unter Inanspruchnahme von Unterrichtszeit

Weitere Informationen: Konzept der Begabtenförderung

Kontakt: Dr. Silke Friedrich
begabtenfoerderung@loehe-schule.de

MINT-Bildung auf höchstem Niveau: Wilhelm-Löhe-Schule schafft Sprung in nationales Excellence-Schulnetzwerk

Nürnberg, 26.10.2016. Als eine von fünf bayerischen Schulen wurde das Gymnasium der Wilhelm-Löhe-Schule heute in Neumarkt offiziell in das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC aufgenommen. Die Schule hat im MINT-EC-Auswahlverfahren 2016 ihre hohe Qualität in der MINT-Bildung bewiesen und ist nun Teil des größten deutschen Schulnetzwerks für MINT-Spitzenförderung.

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Ausflug nach Frankfurt/Main

Am Montag, 18.07.16, machten 27 Teilnehmer aus dem Projekt Begabtenförderung und des Bio-Pluskurses (aus den 5. bis 10. Klassen) zusammen mit Frau Eckstein und Frau Dr. Friedrich einen Ausflug nach Frankfurt/Main.
Am Vormittag wurde die „Vielfalt tropischer Lebensräume” im Palmengarten erkundet und am Nachmittag standen dann die „Highlights” im Senckenberg-Naturmuseum („World of Biodiversity”) auf dem Programm. Ein Innenstadtbummel rundete den erlebnisreichen Tag ab.

 

Siebtklässlerinnen gewannen Preis im Landeswettbewerb "Schüler experimentieren"

Anne Brandmeier und Franziska Hann, beide aus der Klasse G7b, haben mit ihrem Beitrag "Einfluss von Kaffee und Tee auf die Keimung von Kresse" beim Landeswettbewerb "Schüler experimentieren", der Juniorsparte von Jugend forscht, einen beachtlichen 3. Preis erhalten! Sie setzten sich damit gegen insgesamt zehn Wettbewerbsbeiträge aus dem Thema Biologie durch, die alle Regionalsieger geworden waren. Wir gratulieren den beiden Schülerinnen zu ihrem außerordentlichen Erfolg!

Jugend forscht: WLS-Schüler zeigten ihr Talent

Jungforscher der Wilhelm-Löhe-Schule nahmen sehr erfolgreich am Regionalentscheid von „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ teil. Mit sechs teilnehmenden Schülergruppen gehörte die Wilhelm-Löhe-Schule beim Regionalentscheid am 24.02.2016 in Erlangen zu einer der beachtlich vertretenen Schulen. Zwei Gruppen unserer Schule waren dabei in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen besonders erfolgreich in der Kategorie „Schüler experimentieren". Das ist die Sparte von „Jugend forscht" für Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre. Anne Brandmeier und Franziska Hann, beide 7b, erforschten den Einfluss von Tee und Kaffee auf die Keimung von Kresse (betreut von Fr. Dr. Friedrich) Damit wurden sie im Bereich Biologie Regionalsieger! Sie waren damit am 15.3.2016 zum Empfang des Regierungspräsidenten nach Ansbach eingeladen und durften am Landeswettbewerb in Dingolfing teilnehmen.

Anke Mosbrugger und Carolin Klein, beide 9a, stellten dem Publikum ihre Ideen zu einem Intelligenten Kühlschrank vor (betreut von H. Dr. Stammler). Sie haben damit den 2. Platz im Bereich Arbeitswelt gewonnen und außerdem den Sonderpreis "Lebensqualität älterer Menschen" der Diakonie Neuendettelsau erhalten.
Wir gratulieren den Schülerinnen zu dieser besonderen Leistung!
Aber auch die anderen vier Teilnehmergruppen haben sich im Bereich „Jugend forscht“ wacker geschlagen:
Felix Dietz, 9a mit dem Thema: Funktionssteigerung von Akkus durch Erwärmen, betreut von Fr. Dr. Stadelmann und Herrn Michler (Chemie). Deborah Kleebauer, Q12, mit dem Thema: DNA-Analyse - dem Täter auf der Spur, betreut von Fr. Sedlmeyer (Chemie). Bernhard Nemerth, Q12, mit dem Thema Daktyloskopie - Fingerabdruck als biometrisches Sicherheitsmerkmal - sicher fälschungssicher?, betreut von Fr. Sedlmeyer (Chemie) Elena Rostan, Q12, mit dem Thema: Forensische Entomologie - Die Liegezeitbestimmung einer Leiche anhand der besiedelnden Fliegenlarven, betreut von Fr. Sedlmeyer  (Biologie).

Dr. Silke Friedrich

Halbjahrestreffen des Projekts „Begabtenförderung"

Am Montag, 29.02.2016, trafen sich 25 Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 12. Klasse, um über ihre Projekte im Rahmen der „Begabtenförderung“ zu berichten.

Natürlich waren alle beteiligten Kollegen des Projekts anwesend, aber auch weitere interessierte Lehrkräfte fanden sich ein, um zu erfahren, an welchen Themen die Schüler arbeiten.

Wie sich herausstellte gibt es eine große Bandbreite, die von unseren Schülern genutzt wird. In unserem Drehtürenmodell besuchen nun zwei Schüler den Fremdsprachenunterricht Spanisch einer höheren bzw. niedrigeren Jahrgangsstufe, ein anderer Schüler erlernt Französisch als vierte Fremdsprache durch den Besuch des Französisch-Unterrichts in der Realschule. Eine Schülergruppe aus der Realschule wiederrum erhält nachmittags Französisch-Unterricht von zwei Oberstufenschülerinnen. Ein Schüler, der Englisch als Muttersprache spricht, kann einmal pro Woche zusammen mit einem Mitschüler an einem Englisch-Projekt in der Schulbibliothek arbeiten. Eine Schülerin beschäftigt sich mit "Kreativem Schreiben" und eine andere Schülerin besucht den Informatikunterricht der nächsthöheren Jahrgangsstufe.

Eine Schülergruppe stellt ihre Projekte vor, die sie bei "Jugend forscht" bzw. „Schüler experimentieren“ präsentiert hat. 

Außerdem wird von Zusatzkursen berichtet - vom Bio- und Physik-Pluskurs und von "Mathe am Mittag" sowie von Chemie-Versuchen am Tag der offenen Tür und für ein Klassenprojekt. Auch von der Teilnahme an der Mathe-Olympiade, am Bundeswettbewerb Mathematik und am Bundeswettbewerb Fremdsprachen wird mit Begeisterung berichtet. Außerdem ist ein Kinderreiseführer zur Stadt Nürnberg in Arbeit und ein Buch über Guadeloupe entsteht. Darüber hinaus wurde uns die Auseinandersetzung mit Wolgadeutschen in einem Kurzreferat nähergebracht.

Dies bestätigt uns nur darin mit unserem Projekt einen großen Schritt in die "Schule der Zukunft" unternommen zu haben. Wir freuen uns über so viele tolle Ideen und Engagement!

Nicole Hirt

Mathematik-Pluskurs "MaMi - Mathe am Mittag"

Am Anfang des Schuljahres 2014/15 entstand mit begabten und hoch interessierten Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse die Idee, sich zusätzlich zum regulären Mathematikunterricht zu treffen, um – mehr – Mathematik zu treiben. Keine zusätzliche Mathestunde sollte es sein, vielmehr ein Ort, um über die Dinge zu sprechen, die im Matheunterricht gelegentlich durchschimmern und angerissen werden und die mangels Zeit, Prüfungsrelevanz und Lehrplanbezug beiseitegelassen werden müssen. Es sollte um Mathematik abseits des Lehrplans gehen, um Aspekte der Mathematik, die einen tieferen Einblick in verschiedene mathematische Disziplinen gewähren, die Zusammenhänge herstellen, wo keine möglich zu sein scheinen, um Techniken und Formalismen, die es erlauben, die reine Geisteswissenschaft Mathematik in aller Schärfe und Präzision jenseits von Anwendungs- und Rechenaufgaben zu erfahren.

Eine Gruppe von rund einem Dutzend Unerschrockener wagte es schließlich und opferte gar wöchentlich eine Mittagspause, um zusammen mit Herrn Assel die Arbeitsgruppe „MaMi – Mathe am Mittag“ zu gründen. Unter dem Thema „Beweistheorie“ wechselten sich lockeres Plaudern über Mathematik und Mathematiker mit harter Arbeit auf den Gebieten Mengenlehre, Aussagenlogik und Beweistechniken ab. Und obwohl die Kerngruppe im Schuljahr 2015/16 in die Q11 wechselte, wog für die meisten doch Faszination für Mathematik und Spaß an der mittlerweile zum Plus-Kurs angewachsenen Arbeitsgruppe stärker als die Bedenken ob der steigenden zeitlichen und inhaltlichen Anforderungen in der Q-Stufe. Verstärkt um einen Schüler aus der 9. und mittlerweile drei Schüler aus der 10. Klasse wird der Kurs fortgeführt und widmet sich in diesem Schuljahr der Theorie und Praxis der Komplexen Zahlen.

Am Ende des Schuljahres wird der Kurs gemeinsam das Mathematikum in Gießen besuchen.

Ausflug ins Deutsche Museum München

Am Montag, 20.07.15, machten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Begabtenförderung bzw. der Pluskurse in Bio und Mathe mit Fr. Dr. Friedrich und H. Assel einen Ausflug ins Deutsche Museum München. Am Vormittag konnten verschiedene Abteilungen des Museums in Kleingruppen erkundet werden. Am Nachmittag gab es dann für die ganze Gruppe ein spezielles Programm zum Thema: "Energie und Klima - wird uns die Energie ausgehen?" Der Gruppe ging die Energie jedenfalls nicht aus und alle konnten viel Interessantes erfahren und freuten sich über den erlebnisreichen Tag am Schuljahresende.