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Miteinander
leben, lernen, glauben
im Spielraum christlicher Freiheit

Schulentwicklung

Über die vier Hauptphasen allgemeiner Projektentwicklung

Analyse
Konzept
Projekte
Evaluation

werden folgende sieben Handlungssziele angestrebt:

1. Erstellung eines Schulprofils » Ist-Zustand (Stärken und Schwächen)
2. Erstellung eines Leitbilds » Leitziele beschreiben Zukunftsperspektive
3. Verbindung zu anderen Leitbildern » Schulträger (EiN); Evangelische Schulstiftung
4. Erstellung eines Schulprogramms    » Alltagsprojekte auf der Basis der Leitziele
5. Durchführung des Schulprogramms » Praktische Umsetzung der Leitziele 
6. Evaluation des Schulprogramms » Überprüfung der Projekte anhand der Leitziele
7. Fortschreibung des Programms » fortlaufende Anpassung des Programms 

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Vom Markenzeichen zu den schulinternen Leitzielen

Diese Grundaussage der Schulen, die in der Evangelischen Schulstiftung in Bayern zusammengeschlossen sind, konkretisiert sich in den Leitzielen der Wilhelm-Löhe-Schule. Die schulinternen Ziele und die aus ihnen ableitbaren Handlungen finden stets ihre primäre Begründung in den Aussagen unseres christlichen Glaubens. Es ist schwierig ein so vielfältiges und differenziertes System von Sachinhalten, Strukturen und Personen wie unsere Schule in wenigen Worten zu charakterisieren. Das Verständnis eines Wortes oder eines Satzes kann individuell sehr verschieden sein, da unsere Vorstellungen abhängig sind von unseren persönlichen Erfahrungen und Erwartungen. Zusammengefasst gesagt, möchten wir unsere Schule über sieben Leitziele definieren, diese sprechen folgende Bereiche an: Individualität, Sozialverhalten, christliche Werte. Diakonie, Zukunftsfähigkeit und Schulfamilie. Etwas präziser formuliert, könnten die Leitziele wie folgt lauten:

  • Schülerinnen und Schüler in ihrer Individualität fördern damit alle auf dem ihnen gemäßen Bildungsweg die besten Abschlüsse erreichen.
  • Soziale Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln in einer kooperativen Gesamtschule, damit unsere Schülerinnen und Schüler in aller Individualität Gemeinschaft erleben und lernen.
  • Eine christliche Werthaltung aufbauen damit die Orientierung am christlichen Menschenbild Tun und Lassen so prägt, dass unsere Schülerinnen und Schüler wissen, wo sie herkommen und wo sie hingehören.
  • Diakonie lernen und diakonisch handeln damit das, was wir glauben, zu gelebtem Leben werden kann, in dem "einer dem anderen diene, ein jeglicher mit der Gabe, die er empfangen hat."
  • Umfassend ausbilden, ausgerichtet auf die Zukunftsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler damit sie ihren Beitrag dazu erbringen können, die Welt als Schöpfung Gottes zu erkennen und zu bewahren.
  • Als Schulfamilie zusammenarbeiten in der Eltern und Schule die Schülerinnen und Schüler als Partner ernst nehmen und gemeinsam Verantwortung für Bildung und Erziehung tragen.