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Individuelle Bildungswege an der Wilhelm-Löhe-Schule

Informationen zur Begabtenförderung an der WLS:

Die verschiedenen Möglichkeiten zur Begabtenförderung werden durch den schulartübergreifenden Arbeitskreis Begabtenförderung koordiniert.

  • Die Teilnahme an den unterschiedlichen Angeboten zur Begabtenförderung steht Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen und Schularten der Wilhelm-Löhe-Schule offen.
  • Die Teilnehmenden können von ihren Lehrerinnen und Lehrern, den Eltern oder auch von sich selbst vorgeschlagen werden. Über die Teilnahme entscheidet der Arbeitskreis Begabtenförderung nach Rücksprache mit den Eltern, dem Beratungszentrum, den Lehrkräften und der Teilschulleitung.
  • Über die Teilnahme wird eine Vereinbarung zwischen der Schule und den beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern getroffen.
  • Einmal im Halbjahr werden die Erfahrungen bzw. die Ergebnisse präsentiert.
  • Der Arbeitskreis Begabtenförderung organisiert auch gemeinsame Aktivitäten für die beteiligten Schülerinnen und Schüler.

Möglichkeiten:

  • Begleitetes Überspringen einer Jahrgangsstufe
  • Teilnahme an zusätzlichen schulischen Veranstaltungen (wie z.B. Plus-Kurse, regionale oder überregionale Wettbewerbe)
  • Teilnahme an außerschulischen Veranstaltungen (z.B. Frühstudium, besondere wissenschaftliche oder soziale Praktika etc.)
  • Besuch des Unterrichts einer höheren/anderen Jahrgangsstufe in einem bestimmten Fach (einschließlich der Beteiligung an allen Maßnahmen der Leistungserhebung)
  • Erlernen einer zusätzlichen Fremdsprache
  • Projektarbeit im Sinne des klassischen Drehtürmodells: eigenständige Bearbeitung eines selbst gewählten und abgestimmten Themas über einen längeren Zeitraum (5-11 Monate) auch unter Inanspruchnahme von Unterrichtszeit

Weitere Informationen: Konzept der Begabtenförderung

Kontakt: Dr. Silke Friedrich
begabtenfoerderung[at]loehe-schule.de

 

Ansprechpartner:

Frau Hirt: Grundschule
Frau Giebel: Realschule
Herr Assel: Mathematik, Informatik
Frau Ehrlich: Deutsch, Englisch
Frau Gómez: Spanisch
Frau Mehl-Maderholz: Französisch, Latein
Herr Michler: Physik
Frau Dr. Stadelmann: Chemie
Frau Dr. Friedrich: Biologie, Sonstige Fächer/Projekte (Leitung des AK Begabtenförderung)

"más" im aktuellen Schuljahr

Etwas "mehr als sonst" wollen Schüler und Schülerinnen mit besonderen Begabungen tun.
Zur Auftaktveranstaltung von "más" in diesem Schuljahr (am Montag, 28.09.2020) begrüßten StDin Blum-Frenz und Projektleiterin Dr. Friedrich alle Interessierten und ihre Eltern in der Aula. Ein Überblick zeigte ihnen die vielen Möglichkeiten sich zu beweisen. In den darauffolgenden Tagen und Wochen starteten dann die verschiedenen Projekte.

Weitere Treffen der gesamten Gruppe konnten dann leider nicht mehr in Präsenz stattfinden. Allerdings fand am Freitag, 11.12.2020, eine "Video-Konferenz" statt, bei der die laufenden Projekte vorgestellt und gemeinsam besprochen wurden. Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung funktionieren erfreulicherweise auch in Corona-Zeiten!

Wer noch mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen...

Mehr als sonst: Abschlusstreffen der Teilnehmenden 2021

1.7.2021 Endlich einmal wieder in Präsenz trafen sich die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen zum diesjährige más-Abschlusstreffen. So erhieltem die Teilnehmer ihre Zertifikate im Freien auf dem Schulhof. Auch Urkunden zahlreicher Wettbewerbe: z.B. Jugend forscht, IJSO (Internationale Junior Science Olympiade), DECHEMAX und etliche Mathematik-Wettbewerbe überreichten die betreuenden Lehrer unter Leitung von Frau Dr. Friedrich den Preisträgern.  Im sprachlichen Bereich gab es dieses Jahr viele Projekte in Spanisch: Intensivierung, "Schüler lehren Schüler" und Vorbereitung auf die DELE-Prüfung. Gesamtschulleiter Pfr. Meinhard gratulierte den Teilnehmenden zu ihren beeindruckenden Erfolgen.
Einige Schülerinnen und Schüler sind schon seit vielen Jahren erfolgreich dabei. Wir gratulieren allen ganz herzlich zu ihren erzielten Leistungen! Wir sind sehr stolz auf euch! (sf)

Zwei Regionalsiege, zwei 2. Plätze und zwei Sonderpreise bei "Jugend forscht" 2021

3.03.2021 Der diesjährige Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" wurde am vergangenen Mittwoch erstmals per Videokonferenz veranstaltet. Am Vormittag stellten die Teilnehmer ihr Projekt der Jury vor und beantworteten Fragen dazu. Am Spätnachmittag standen die Preisträger fest und wurden bei der digitalen Siegerehrung bekannt gegeben. Im Fachbereich Technik gab es dieses Jahr ausnahmsweise gleich zwei 1. Preise und diese gingen beide an Schüler der Löhe-Schule: an Leonard (Q11) mit seinem Projekt „Autonome Bahn in der Fläche – möglich durch Lidar?“ (Projektbetreuung: Frau Dr. Stadelmann) und an David (10.Kl.) mit seinem Projekt „Filamaker“ - ein selbstgebauter 3D-Drucker, der mit recyceltem Plastik betrieben werden kann (Projektbetreuung: Herr Michler). Die beiden Regionalsieger dürfen nun am Landeswettbewerb teilnehmen, der vom 24.-26. März stattfindet – ebenfalls online. Das Projekt „Die Pumpe für alle Fälle“ von Justus (Q11) erhielt den Sonderpreis "Umwelttechnik" (Projektbetreuung: Herr Dr. Stammler).
Natalie (10. Kl.) hat den 2. Platz in Biologie bei "Jugend forscht" erhalten für ihre Forschungsarbeit „Spirulina züchten, mikroskopieren und mehr...“. Diese Cyanobakterien (alte Bezeichnung „Blaualgen“) kultivierte sie in einem selbstgebauten „Bioreaktor“ (Projektbetreuung: Frau Dr. Friedrich & Herr Dr. Stammler).
Und Sanyukt (8. Kl.) erhielt den 2. Platz in Mathe/Informatik sowie den Sonderpreis "Thinking Safety" (in der Juniorsparte "Schüler experimentieren") für sein selbstprogrammiertes Computerspiel „Corona Alarm! – Motiviere Spieler zum Maskentragen“ (Projektbetreuung: Herr Katzer). Wer das Spiel mal ausprobieren möchte, findet es unter diesem Link: https://scratch.mit.edu/projects/394465387

Digitales Abschlusstreffen im Sommer 2020

Am Dienstag, 30. Juni 2020 fand um 15 Uhr das más-Abschlusstreffen statt – als Audio-/Videokonferenz. Über „Bildschirm teilen“ zeigten die Schülerinnen und Schüler ihre Präsentationen und kommentierten sie live.
Los ging es mit einem Bericht von Sophie (G10a) vom MINT EC-Digitalforum in Berlin, an dem Ende Februar acht Schüler und Schülerinnen der WLS sowie Frau Dr. Friedrich teilgenommen hatten.
Dann folgten Berichte aus den Pluskursen: Lennart (G6c), der am Physik-Pluskurs teilnimmt, arbeitete mit Arduino, einem Mikrocontroller, der eine einfache Programmierumgebung und viele mitgelieferte Schnittstellen und Beispiele hat. Durch Verwendung der Beispiele und Studium der verwendeten Techniken kann man für eigene kleine Projekte lernen.
Dennis (G7b) präsentierte den Biologie-Pluskurs, bei dem es im ersten Halbjahr u.a. um Früchte und Samen, Fotosynthese und verschiedene Wirbeltiergruppen ging. Ausflugsziele waren der Tiergarten mit einer „Reptilienführung“ und das Naturhistorische Museum Nürnberg auf den Spuren von „Fossilien“. Im zweiten Halbjahr ging es dann „online“ weiter mit dem Einsatz von Apps zur Tier- und Pflanzenbestimmung, interaktiven Websites und „Online-Konferenzen“ sowie „Arbeitsaufträgen für Zuhause“.
Diese gab es auch beim Chemie-Pluskurs, der von Frau Dr. Stadelmann vorgestellt wurde. Die „Nachwuchsforscher“ und die „Forschergruppe“ arbeiteten vorher im ersten Halbjahr u.a. an Versuchen der „Internationalen Junior Science Olympiade“ (IJSO), extrahierten Aromastoffe und beschäftigen sich mit Kriminalfällen („Kaffee oder Malzkaffe“ und „Säureangriff im Schülercafé“).
Sanyukt (G7d) hatte die Zeit der Schulschließung genutzt, um ein eigenes „Corona-Spiel“ zu progammieren, welches er vorführte und dessen Aufbau er erklärte.
Fiona stellte anschließend die Arbeitsgruppe Deutsch vor, die von Frau Ehrlich geleitet wird, und Florian las seine Geschichte vom „Kleinen Drachen“ vor. Sophie, Emily und Zoé (alle G6b) trugen ihre Gedichte zum Thema Regen vor, illustriert mit Bildern.
Natalie (G9b) ist bei más sowohl mit Spanisch als auch mit Naturwissenschaften vertreten. Hier ein kurzer Einblick: „Dieses Jahr war ich beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen SOLO dabei, und zwar in der Sprache Spanisch. Als Erstes sollte man ein Video in der Wettbewerbssprache drehen. Eine gute Gelegenheit, den Prozess der Filmproduktion zu erlernen, vom Drehbuch bis zum Schnitt. Und wer wollte nicht schon mal ein Kinostar werden? Anschließend galt es, eine Klausur zu bestehen – klingt nach Schule, war aber nicht weniger spannend, denn bei der Vorbereitung lernt man viel über die Kultur des Landes. Das hat bei mir auch einigermaßen gut funktioniert, denn ich bekam den zweiten Platz. Die Anmeldung für die nächste Runde läuft schon, und ich bin auf jeden Fall wieder dabei, denn auf diesem Wege kann man besser als sonst wo seine Kenntnisse zur Landeskunde verbessern und Kreativität zeigen.
Beim Wettbewerb „Schüler experimentieren“ war ich diesmal mit dem Thema „Wie schmeckt und riecht buntes Licht?“ vertreten. Dabei untersuchte ich die Wirkung von Lichtfarbe auf die Inhaltsstoffe von Küchenkräutern. Meine Arbeit wurde mit dem Regionalsieg in Biologie belohnt. Obwohl der Landeswettbewerb wegen Corona abgesagt wurde, habe ich die Teilnahme niemals bereut, denn ich konnte wieder tolle Erfahrungen sammeln.“ Auch Justus (G10b) stellte sein „Jugend forscht“-Projekt vor – die „Tragbare Stromversorgung“ – das er zusammen mit Felix durchgeführt hatte und das den 2. Platz in „Technik“ sowie den Sonderpreis „Umwelttechnik“ erzielt hatte. Leonard (G10b) war sogar mit zwei Projekten vertreten – dem „Intelligenten Fahrradkorb 2.0“ (Sonderpreis „Thinking safety“) und „Autonome Bahn in der Fläche – geht das?“ mit dem er den Regionalsieg in Technik erhalten hatte. Weitere Projekte und Preise: siehe Link. Auch bei zahlreichen Mathematik-Wettbewerben wie z.B. FÜMO, MOBY, NABOJ, BOLYAI und LWMB war Leonard vertreten – alleine oder zusammen mit weiteren Schülern.
Wer jetzt Lust bekommen hat auch mal ein „más – mehr als sonst“-Projekt zu machen, meldet sich bitte einfach beim Arbeitskreis.

Erfolge bei Jugend forscht / Schüler experimentieren 2020

Am Dienstag, 3.3.2020 hat der Regionalwettbewerb von Jugend forscht / Schüler experimentieren in Erlangen stattgefunden.
Die WLS war mit 10 Projekten vertreten und hat 12 Preise erhalten - darunter drei Regionalsiege und zwei 2. Plätze! Natalie Teplitska (G9b) ist zum dritten Mal in Folge Regionalsiegerin in Biologie bei „Schüler experimentieren“ geworden. Den Regionalsieg in Physik erzielten Micha Ziegler und Aljoscha Krumpe (G8d). Niklas Koch (G9a) erreichte den 2. Platz in „Technik“.
Bei „Jugend forscht“ wurde Leonard Quednau Regionalsieger in „Technik“ und Justus Renner und Felix Wensky erhielten den 2. Preis (alle G10b).
Außerdem gab es etliche Sonderpreise: Schönster Stand, Reset Plastik, Thinking Safety, Umwelttechnik, Innovativster Stand, PlusMINT für interdisziplinäre Projekt und Energietechnik.
Hier alle Projekte und Preise im Überblick.

Besuche im Figurentheater Salz & Pfeffer 2019

Ende Mai fand ein Besuch im Figurentheater „Salz und Pfeffer“ statt. Das Stück „Rita und die Zärtlichkeit der Planierraupe“ zeigte Theater mal von einer ganz anderen Seite.
Mitte November gab es dann noch einen Theaternachmittag mit einem Workshop, bei dem verschiedene Figurentypen selbst ausprobiert werden konnten. Bei einer Führung durchs Haus erhielt man auch einen Einblick in die Bühnentechnik. Ein szenischer Ausschnitt aus „Mr. Pilks Irrenhaus“ in verschiedenen Varianten machte die Wirkungsweise unterschiedlicher Darstellungen sichtbar.

 

Abschlussausflug 2019 nach Erlangen

Nachdem wir uns am 12.07. am Hauptbahnhof Nürnberg um ca. 7:30 Uhr getroffen hatten, fuhren wir mit dem Zug nach Erlangen. Dort angekommen, gingen wir zu Fuß zum Siemens Med Museum. Dort lernten wir etwas über die Entstehung der Firma Siemens. Unser Gruppenführer erzählte uns viel über die Entwicklung von Röntgengeräten, Hörgeräten und der Zahntechnik. Anschließend gingen wir zur Dreifaltigkeitskirche, wo wir unsere nächste Gruppenführerin trafen, die uns durch die Stadt führte und von der Entwicklung der Stadt zu dem wie sie heute ist, erzählte. Die Führung endete am Hugenottenplatz, wo wir eine kleine Mittagspause einlegten. Dann gingen wir zum Botanischen Garten wo es viel zu sehen gab. Unter anderem gab es Frösche, Kaulquappen, Kakteen und viele Pflanzen. Man konnte auch die Bienen gut beobachten wie sie die Blüten bestäubten. Eine künstliche Tropfsteinhöhle ("Neischl-Grotte") konnten wir auch besichtigen. Zum Abschluss gönnten wir uns alle ein Eis und fuhren wieder nach Nürnberg zurück. 

 Vanja, G9b

Landessieg bei "Schüler experimentieren"

Natalie (aus der 8. Klasse des Gymnasiums) erreichte beim Landeswettbewerb von "Schüler experimentieren 2019", der am 11. und 12. April im BMW-Werk Dingolfing stattfand, den Landessieg in Biologie.
Neben dem 1. Platz hat sie außerdem noch zwei Sonderpreise erhalten: für den "Schönsten Stand" und für ihr "Interdisziplinäres Projekt", da neben Biologie auch einiges an Informatik in ihrer Arbeit enthalten war. Natalie erforschte die „Moosflora des Stadtparks in Nürnberg“. Sie wurde von Dr. Silke Friedrich betreut. 

Siege bei Jugend forscht / Schüler experimentieren 2019

Alle Teilnehmer der Wilhelm-Löhe-Schule erhielten Preise beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht / Schüler experimentieren, der am 26.02.2019 in Erlangen stattfand.

Justus Renner und Leonard Quednau (beide G9b): „Intelligenter Fahrradkorb“, 2. Platz in der Sparte „Technik“ (Schüler experimentieren), betreut von Dr. Markus Stammler und Dr. Gabi Stadelmann.

Die beiden erhielten außerdem den Sonderpreis „plus-MINT für interdisziplinäres Projekt“, der mit einem Geldbetrag verbunden ist.

Natalie Teplitska (G8a): „Moosflora des Stadparks in Nürnberg“, REGIONALSIEG in Biologie (Schüler experimentieren) und Sonderpreis "Schönster Stand" , betreut von Dr. Silke Friedrich

Antonia Beckmann (G10b): „Aufbau und Programmierung eines Mini-Satelliten für Luft- und Raumfahrtstudenten“, REGIONALSIEG in Geo- und Raumwissenschaften (Jugend forscht), betreut von Tom Michler.

Antonia erhielt den Sonderpreis „Technologie“ der bayrischen Akademie der Wissenschaften, der eine Teilnahme am Symposium „Kernspin“ in Garching beinhaltet.

Anke Mosbrugger & Carolin Klein (beide Q12): „Analyse des Myonenflusses auf der Erdoberfläche“, REGIONALSIEG in Physik (Jugend forscht), betreut von Tom Michler

Die Regionalsieger dürfen nun bei den Landeswettbewerben teilnehmen: Natalie beim Landeswettbewerb von Schüler experimentieren am 11.-12. April in Dingolfing und Antonia, Anke & Carolin beim Landeswettbewerb von Jugend forscht am 1.-3. April in Vilsbiburg.

Jugend forscht 2018/19 - Löhe Schule hervorragend

 
 

Löhe Schülerinnen und Schüler kamen vom Regionalwettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren 2019“ mit überragendem Erfolg heim!

26.2.2019 Alle Teilnehmer der Wilhelm-Löhe-Schule erhielten Preise beim Regionalwettbewerb Mittelfranken von Jugend forscht und Schüler experimentieren.

Schüler experimentieren:

Natalie Teplitska (G8) erforschte die „Moosflora des Stadparks in Nürnberg“und errang damit den Regionalsieg in Biologie und erhielt den Sonderpreis "Schönster Stand". Sie wurde von Dr. S. Friedrich betreut. Natalie tritt nun weiter beim Landeswettbewerb von Schüler experimentieren am 11.-12. April in Dingolfing an.
Justus Renner und Leonard Quednau (G9) erhielten für ihren „Intelligenten Fahrradkorb“ den 2. Platz in der Sparte „Technik“. Betreut wurden sie von Dr. M. Stammler und Dr. G. Stadelmann. Die beiden Neuntklässler erhielten außerdem den Sonderpreis „plus-MINT für interdisziplinäres Projekt“, der mit einem Geldbetrag verbunden ist.

Jugend forscht:

Antonia Beckmann (G10) hatte das Thema „Aufbau und Programmierung eines Mini-Satelliten für Luft- und Raumfahrtstudenten“ und verdiente sich damit den Regionalsieg in Geo- und Raumwissenschaften. Ihre Arbeit wurde betreut von T. Michler. Antonia erhielt zudem den Sonderpreis „Technologie“ der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der eine Teilnahme am Symposium „Kernspin“ in Garching beinhaltet.
Anke Mosbrugger & Carolin Klein (Q12) errangen mit ihrer Arbeit zur „Analyse des Myonenflusses auf der Erdoberfläche“, den Regionalsieg in Physik, T. Michler stand ihnen zur Seite.

Alle drei Regionalsieger dürfen nun bei den Bayerischen Landeswettbewerben von Jugend forscht teilnehmen!

Ausflug ins Museum für Kommunikation

Unser Ausflug zum Museum der Kommunikation begann am Dienstag, 27.11.18 um kurz nach 13 Uhr an der Linde im Schulpausenhof. Als alle versammelt waren, gingen wir gemeinsam zum Museum. Begleitet wurden wir von Frau Dr. Friedrich und Anna-Lena Lutz.

Dort angekommen, durften wir uns erst eine Weile im Museum der Deutschen Bahn umsehen, da dieses mit dem der Kommunikation direkt verbunden ist. Anschließend begann die Führung, geleitet von einer Mitarbeiterin des Kommunikationsmuseums.

Die Führung begann mit den zwei einfachsten Mitteln der Kommunikation: Das Sehen der Schrift und das Hören.
Darauf sahen wir eine Sammlung von Telefonen vom ersten Unikat bis zu den modernen Smartphones.

Danach besichtigten wir die Entwicklung des Fernsehens und der Fotographie.
Diese Sammlung ging von den Schwarz-Weiß-Bildern bis zu den heutigen Farbfotos.
Ein paar alte Sendungen durften wir uns auch ansehen um den Vergleich zwischen den heutigen und früheren Möglichkeiten des Fernsehens zu erkennen.

Dann probierten wir ein nonverbales Partnerspiel zu meistern.
Anschließend verglichen wir alte Schriftzeichen mit der Schrift, die wir benutzen.
Die Bilderkommunikation der alten Ägypter durften wir auch besichtigen.
Zum Schluss konnten wir mit einer Feder, einem Bambusstift und einem alten Füller schreiben und haben unsere Nachrichten per Rohrpost an die jeweils anderen Gruppenmitglieder geschickt.

Nach eineinhalb Stunden war unsere Führung vorbei und wir durften uns noch ein bisschen selbstständig umsehen.  

Vanja Savic G9b

Aktivitäten im Schuljahr 2017/18

Die Auftaktveranstaltung hat am Montag, 02.10.2017 um 13.15 Uhr stattgefunden. Die Mitglieder des Arbeitskreises stellten die schon geplanten bzw. möglichen Projekte für dieses Schuljahr vor. Anschließend wurde in Kleingruppen das genauere Vorgehen besprochen. Die (Zwischen-)Ergebnisse wurden dann beim Halbjahrestreffen am Mittwoch, 14.03.2018 ab 13.15 Uhr präsentiert. Dazu gehörten auch die Erfolge bei verschiedenen Wettbewerben, z.B. Schüler experimentieren / Jugend forscht und der Mathematik-Olympiade. Die Abschlusspräsentation fand am Montag, 25.06.2018 statt.

Weitere gemeinsame Aktivitäten waren ein Workshop im Fürther Stadttheater, ein Theaterbesuch, ein Präsentationsworkhop und der Ausflug nach Cadolzburg (siehe Berichte unten).

Ausflug nach Cadolzburg

Am Freitag, 13.07.2018 fand ein gemeinsamer Ausflug nach Cadolzburg statt. Am Vormittag gab es eine Erlebnisführung durch die Burg und im Anschluss konnte die Ausstellung „HerrschaftsZeiten!“ noch auf eigene Faust erkundet werden.
Nach der Mittagspause im Burggarten und einem leckeren Eis als Nachtisch ging es zur Chocothek der Confiserie Riegelein. Dort konnte man den Schokoladen-Machern beim Gießen und Verzieren der Schokoladen-Figuren zuschauen. Außerdem gab es einen Informationsfilm, wo der Kakao angebaut und wie die Kakaofrucht geerntet und verarbeitet wird. Auch eine Kostprobe aus dem Schokoladenbrunnen war möglich.

 

Alle vier Beiträge der WLS erhielten einen Preis:

Großer Erfolg beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht/ Schüler experimentieren“ 2018

Am 27.02.2018 war unsere Schule mit vier Fachbeiträgen von Löhe-Schülern bei dem Regionalwettbewerb Mittelfranken zur 53. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“ (Schüler von 15 – 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (Schüler ab 4. Klasse bis 14 Jahre) in der Tentoria-Halle im Südgelände der FAU Erlangen vertreten:

Biologie (Schüler experimentieren): Den Regionalsieg errang Natalie Teplitska, 7. Klasse mit ihrem Thema: „Wirkung von Lichtfarbe auf Keimung und Wachstum“ (Betreuung: Dr. Silke Friedrich und Dr. Markus Stammler). 
Chemie (Schüler experimentieren): 
Auch Emma Wolf, 8. Klasse wurde Regionalsiegerin: „Magischen Sand selber machen – funktioniert das?“ (Betreuung: Dr. Gabi Stadelmann).
Die beiden Regionalsiegerinnen nahmen am 16. und 17. April am Landeswettbewerb in Dingolfing teil.

Chemie (Jugend forscht):
Den 2. Platz belegte Felix Dietz Q11 mit seinem Projekt Projekt „Ein Tintenkiller für farbige Tinten – geht das?“ (Betreuung: Dr. Gabi Stadelmann).
Geo- und Raumwissenschaften (Jugend forscht):
Carolin Klein und Anke Mosbrugger, Q11 konnten einen 3. Platz belegen Projekt mit ihrem Thema: „Abhängigkeit des Myonenflusses von der Tageszeit“ (Betreuung: Tom Michler).
Wir sind sehr stolz auf unsere Schüler und gratulieren zu dem beachtenswerten Erfolg!

Landeswettbewerb "Schüler experimentieren" 2018

Am 16. und 17. April fand der 24. Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ im Dynamikzentrum des BMW Group Werks in Dingolfing statt. Bayerns beste Nachwuchsforscher im Alter von 10 bis 15 Jahren präsentierten insgesamt 54 Forschungsprojekte in den Sparten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/ Informatik, Physik und Technik und mussten sich einer kritischen Fachjury aus dem entsprechenden Fachgebiet stellen.

Mit dabei waren als mittelfränkische Regionalsiegerinnen Natalie Teplitska aus der 7. Klasse und Emma Wolf aus der 8. Klasse. Natalie erhielt einen sehr erfreulichen 3. Preis und Emma einen spannenden Sonderpreis.

Wir gratulieren den beiden Teilnehmerinnen zu ihrem schönen Erfolg!

Ausflug ins Fürther Stadttheater am Montag, 19.02.2018

Wir, eine Gruppe von 12 Schülerinnen und Schüler unterschiedlichster Jahrgangsstufen und aller Schularten, haben uns nach dem Unterricht um kurz nach eins an der Linde auf unserem Pausenhof getroffen. Gemeinsam mit den Lehrkräften Frau Dr. Friedrich (Gymnasium) und Frau Seitzinger-Bürkel (Realschule) haben wir uns auf den Weg zum Fürther Stadttheater gemacht.

Dort angekommen, wurden wir von dem Theaterpädagogen des Fürther Stadttheaters, Herrn Johannes Beissel, begrüßt. Er führte uns in einen schwarz gestrichenen Probenraum, wo wir - sozusagen zum Aufwärmen - einige schauspielerische Konzentrations- und Reaktionsspiele absolvierten. Besonders lustig war, dass alle, wenn einer von uns einen Fehler machte, „Oh, Shit” rufen durften. Anschließend folgten weitere Theater-Spiele. Beispielsweise mussten wir so tun, als wären wir das Spiegelbild unseres Partners. Und wir bekamen einen alten, verbeulten Topf als Requisite und sollten dann schauspielerisch verkörpern, was der Topf für uns darstellte, z. B. ein Handy, einen Hut, eine Suppenschüssel oder einen Behälter, in dessen Inneren wir ein imaginäres Tier streichelten.

Nach fast zwei Stunden war es Zeit für unsere „Backstage”-Führung. Wir trafen hinter der Bühne einen sehr netten Tontechniker, der uns die Bühnentechnik erklärte und unsere vielen Fragen beantwortete. So erfuhren wir, wie man Schauspieler fliegen lässt und wie die Vorhangtechnik funktioniert.

Leider war es dann schon spät, sodass wir den Rückweg antreten mussten. Aber es war ein interessanter und spannender Ausflug.

Julia, G7c

Präsentationsworkshops 2018

Nach dem Besuch den Fürther Stadttheaters folgte das zweite Modul zur "Präsentationstechnik im Klassenzimmer", das Frau Ehrlich am Dienstag, 27.02., nachmittags anbot. Das dritte Modul war in diesem Jahr der Besuch des Theaterstücks "Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute" am Mittwoch, 21.3. im Hubertussaal in Nürnberg.

Ausflug nach Augsburg

Am Freitag, 14. Juli 2017, besuchten 24 Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr an der Begabtenförderung und/oder MINT-Pluskursen teilgenommen haben, zusammen mit Herrn Michler und Frau Dr. Friedrich Augsburg. Am Vormittag wurde das dortige MAN-Museum erkundet. Ein Highlight war dabei, den ersten Dieselmotor selber in Betrieb nehmen zu dürfen.

Am Nachmittag gab es dann eine Stadtführung zu einigen Sehenswürdigkeiten Augsburgs. Interessant war auch, einiges zu Martin Luthers Wirken in Augsburg zu erfahren. In der Fuggerei, der ältesten bestehenden Sozialsiedlung der Welt, konnte sowohl eine historische als auch eine moderne Wohnung besichtigt werden. Die Führung endete im wunderschönen Rathaussaal von wo aus man auch einen schönen Ausblick auf die Stadt genießen konnte. Zum Abschluss gab es dann noch ein Eis für alle.

Besuch des Schauspielhauses Nürnberg mit Workshop

Am 9.2.17 besuchte eine Gruppe von 14 Schülern, von der 4. bis zur 7. Klasse, das Schauspielhaus in Nürnberg in Begleitung von Frau Hirt. Das Programm dort wurde von der Theaterpädagogin Frau Sparberg geleitet. Zuerst gab es eine Führung und anschließend einen Workshop zum Thema Präsentieren:

Zu Beginn durften wir auf die Bühne und hinter die Bühne, dort bekamen wir einen ersten Einblick hinter die Kulissen. Auf dem weiteren Weg kamen wir bei den Schneidern, im Garderobenfundus und bei den Perückenmachern vorbei.

Nach all diesen interessanten Eindrücken und einer kleinen Pause ging der Workshop los. Am Anfang sollte jeder Schüler einen Präsentationsfehler nennen, ihn vormachen und aufschreiben. Danach gab es vielfältige Aufgaben zu bewältigen, auf Reize reagieren, aufeinander achten, sich durch den Raum bewegen mit unterschiedlichen Vorgaben und sich zu einem Gegenstand eine Geschichte überlegen. Dieser Gegenstand wurde getauscht und die neue Geschichte musste mit dem Präsentationsfehler vor Publikum dargeboten werden. Hinterher wurden Tipps zur Vermeidung dieser gegeben.

Alle Schüler waren von dem Tag begeistert und haben viel für zukünftige Präsentationen mitgenommen!

Am 23.2.17 gab es das gleiche Programm nochmals für ältere Schüler der 8. bis 12. Klassen, an dem zehn Schüler in Begleitung von Frau Ehrlich und Frau Seitzinger-Bürkel teilnahmen.

Und schließlich fand am 07.03.17 noch ein Workshop in der Schule zum Thema "Präsentieren im Klassenzimmer" statt, den Frau Ehrlich gestaltete. Die Schüler konnten dann gleich an der Präsentation ihrer eigenen Projekte arbeiten, die sie im Rahmen der Begabtenförderung durchführen.

 

Großer Erfolg bei Jugend forscht 2017

Beim Regionalwettbewerb Mittelfranken, der am 24.02.2017 in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen stattfand, war die WLS mit sieben Arbeiten vertreten.
Vier Arbeiten erhielten Preise:

Technik (Jugend forscht): REGIONALSSIEG, Projekt von Balázs Viertl, 10. Klasse: Eigenbau eines Tricopters (Betreuung: Dr. Markus Stammler, Tom Michler) => Teilnahme am Landeswettbewerb in Vilsbiburg und Empfang beim Regierungspräsidenten in Ansbach

Biologie (Schüler experimentieren): 2. Platz, Projekt von Anne Brandmeier und Dorothee Himmler, 8. Klasse: Kaffeesatz als Dünger? Oder besser als Unkrautentferner?  (Betreuung: Dr. Silke Friedrich)

Chemie (Jugend forscht): 2. Platz, Praktikum bei MAN, Projekt von Mattis Goßler, 12. Klasse: Untersuchung von Milchprodukten in Hinsicht auf die Laktose-Intoleranz (Betreuung: W-Seminar W. Raith; Dr. Gabi Stadelmann)

Physik (Jugend forscht): 3. Platz, Projekt von Felix Dietz, 10. Klasse: Funktionssteigerung von Akkus durch Regulierung der Umgebungstemperatur (Betreuung: Tom Michler, Dr. Gabi Stadelmann)

Weitere Arbeiten der WLS:
Technik  (Schüler experimentieren): Projekt von Nico Michler, 5. Klasse: Bau eines selbst entworfenen Quadrocopters und Experimente zur Tragfähigkeit eines Copters  (Betreuung: Dr. Markus Stammler)

Biologie (Schüler experimentieren): Projekt von Amélie Fellmann und Katharina Hausmann, 9. Klasse: Bio- oder Chemiedünger – wer ist effektiver?  (Betreuung: Dr. Silke Friedrich)

Chemie (Jugend forscht): Projekt von Christos Manikas, 12. Klasse: Analyse von Zahnpflegeprodukten - Anhand der Zahnpasten „Aronal“ und „Elmex“ (Betreuung: W-Seminar W. Raith; Dr. Gabi Stadelmann)

... und die WLS hat den SCHULPREIS erhalten!!!

MINT-Bildung auf höchstem Niveau: Wilhelm-Löhe-Schule schafft Sprung in nationales Excellence-Schulnetzwerk

Nürnberg, 26.10.2016. Als eine von fünf bayerischen Schulen wurde das Gymnasium der Wilhelm-Löhe-Schule heute in Neumarkt offiziell in das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC aufgenommen. Die Schule hat im MINT-EC-Auswahlverfahren 2016 ihre hohe Qualität in der MINT-Bildung bewiesen und ist nun Teil des größten deutschen Schulnetzwerks für MINT-Spitzenförderung.

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Ausflug nach Frankfurt/Main

Am Montag, 18.07.16, machten 27 Teilnehmer aus dem Projekt Begabtenförderung und des Bio-Pluskurses (aus den 5. bis 10. Klassen) zusammen mit Frau Eckstein und Frau Dr. Friedrich einen Ausflug nach Frankfurt/Main.
Am Vormittag wurde die „Vielfalt tropischer Lebensräume” im Palmengarten erkundet und am Nachmittag standen dann die „Highlights” im Senckenberg-Naturmuseum („World of Biodiversity”) auf dem Programm. Ein Innenstadtbummel rundete den erlebnisreichen Tag ab.

 

Jugend forscht: WLS-Schüler zeigten ihr Talent

Jungforscher der Wilhelm-Löhe-Schule nahmen sehr erfolgreich am Regionalentscheid von „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ teil. Mit sechs teilnehmenden Schülergruppen gehörte die Wilhelm-Löhe-Schule beim Regionalentscheid am 24.02.2016 in Erlangen zu einer der beachtlich vertretenen Schulen. Zwei Gruppen unserer Schule waren dabei in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen besonders erfolgreich in der Kategorie „Schüler experimentieren". Das ist die Sparte von „Jugend forscht" für Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre. Anne Brandmeier und Franziska Hann, beide 7b, erforschten den Einfluss von Tee und Kaffee auf die Keimung von Kresse (betreut von Fr. Dr. Friedrich) Damit wurden sie im Bereich Biologie Regionalsieger! Sie waren damit am 15.3.2016 zum Empfang des Regierungspräsidenten nach Ansbach eingeladen und durften am Landeswettbewerb in Dingolfing teilnehmen.

Anke Mosbrugger und Carolin Klein, beide 9a, stellten dem Publikum ihre Ideen zu einem Intelligenten Kühlschrank vor (betreut von H. Dr. Stammler). Sie haben damit den 2. Platz im Bereich Arbeitswelt gewonnen und außerdem den Sonderpreis "Lebensqualität älterer Menschen" der Diakonie Neuendettelsau erhalten.
Wir gratulieren den Schülerinnen zu dieser besonderen Leistung!
Aber auch die anderen vier Teilnehmergruppen haben sich im Bereich „Jugend forscht“ wacker geschlagen:
Felix Dietz, 9a mit dem Thema: Funktionssteigerung von Akkus durch Erwärmen, betreut von Fr. Dr. Stadelmann und Herrn Michler (Chemie). Deborah Kleebauer, Q12, mit dem Thema: DNA-Analyse - dem Täter auf der Spur, betreut von Fr. Sedlmeyer (Chemie). Bernhard Nemerth, Q12, mit dem Thema Daktyloskopie - Fingerabdruck als biometrisches Sicherheitsmerkmal - sicher fälschungssicher?, betreut von Fr. Sedlmeyer (Chemie) Elena Rostan, Q12, mit dem Thema: Forensische Entomologie - Die Liegezeitbestimmung einer Leiche anhand der besiedelnden Fliegenlarven, betreut von Fr. Sedlmeyer  (Biologie).

Dr. Silke Friedrich

Mathematik-Pluskurs "MaMi - Mathe am Mittag"

Am Anfang des Schuljahres 2014/15 entstand mit begabten und hoch interessierten Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse die Idee, sich zusätzlich zum regulären Mathematikunterricht zu treffen, um – mehr – Mathematik zu treiben. Keine zusätzliche Mathestunde sollte es sein, vielmehr ein Ort, um über die Dinge zu sprechen, die im Matheunterricht gelegentlich durchschimmern und angerissen werden und die mangels Zeit, Prüfungsrelevanz und Lehrplanbezug beiseitegelassen werden müssen. Es sollte um Mathematik abseits des Lehrplans gehen, um Aspekte der Mathematik, die einen tieferen Einblick in verschiedene mathematische Disziplinen gewähren, die Zusammenhänge herstellen, wo keine möglich zu sein scheinen, um Techniken und Formalismen, die es erlauben, die reine Geisteswissenschaft Mathematik in aller Schärfe und Präzision jenseits von Anwendungs- und Rechenaufgaben zu erfahren.

Eine Gruppe von rund einem Dutzend Unerschrockener wagte es schließlich und opferte gar wöchentlich eine Mittagspause, um zusammen mit Herrn Assel die Arbeitsgruppe „MaMi – Mathe am Mittag“ zu gründen. Unter dem Thema „Beweistheorie“ wechselten sich lockeres Plaudern über Mathematik und Mathematiker mit harter Arbeit auf den Gebieten Mengenlehre, Aussagenlogik und Beweistechniken ab. Und obwohl die Kerngruppe im Schuljahr 2015/16 in die Q11 wechselte, wog für die meisten doch Faszination für Mathematik und Spaß an der mittlerweile zum Plus-Kurs angewachsenen Arbeitsgruppe stärker als die Bedenken ob der steigenden zeitlichen und inhaltlichen Anforderungen in der Q-Stufe. Verstärkt um einen Schüler aus der 9. und mittlerweile drei Schüler aus der 10. Klasse wird der Kurs fortgeführt und widmet sich in diesem Schuljahr der Theorie und Praxis der Komplexen Zahlen.

Am Ende des Schuljahres wird der Kurs gemeinsam das Mathematikum in Gießen besuchen.

Ausflug ins Deutsche Museum München

Am Montag, 20.07.15, machten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Begabtenförderung bzw. der Pluskurse in Bio und Mathe mit Fr. Dr. Friedrich und H. Assel einen Ausflug ins Deutsche Museum München. Am Vormittag konnten verschiedene Abteilungen des Museums in Kleingruppen erkundet werden. Am Nachmittag gab es dann für die ganze Gruppe ein spezielles Programm zum Thema: "Energie und Klima - wird uns die Energie ausgehen?" Der Gruppe ging die Energie jedenfalls nicht aus und alle konnten viel Interessantes erfahren und freuten sich über den erlebnisreichen Tag am Schuljahresende.